Mediation
Wenn Sie bis hierher geklickt oder gelesen haben, wissen Sie, was eine Mediation ist, oder haben eine Vorstellung davon, wie ein Mediationsverfahren abläuft.
Um Ihnen einen Eindruck von meiner Arbeitsweise als Mediator zu geben, können Sie nachfolgend exemplarisch einen anonymisierten Auszug einer Fallbeschreibung einer der von mir zum Erfolg geführten Mediation nachlesen. Diese war ein Bestandteil meines entsprechenden vorherigen Angebots zur Lösung dieses Konflikts.
„(…)
Zu dem von Ihnen genannten Mediationsfall unterbreite ich gerne folgendes Angebot:
1. Vorläufige Fallbeschreibung
Der Leitende schwarzer Text und sein Stellvertreter haben miteinander einen Konflikt, der sich über mehrere Monate hinweg entwickelt hat. Dieser Konflikt in der Führung wiegt inzwischen so schwer, dass die Belegschaft der schwarzer Text in zwei unterschiedlich große Lager gespalten ist. Dies belastet die gesamte Organisation der schwarzer Text und damit nicht nur deren Zusammenhalt, sondern deren Leistungsfähigkeit.
Der Konflikt gründet im zwischenmenschlichen Bereich beider Führungskräfte. Die wechselseitigen Vorwürfe berühren die Integrität und das Selbstverständnis zweier Menschen, die sich mit Leib und Seele dem schwarzer Text verschrieben haben. So gibt es (vordergründig) „fachliche“ Attacken der Kategorie „Er schwarzer Text.“ oder „Er schwarzer Text, die heftige emotionale Reaktionen auslösen, bis hin zu Schreien und Brüllen. Die Belegschaft reagiert hierauf entweder mit Parteinahme oder Resignation. Dies wiegt besonders schwer, da die schwarzer Text ein im besten Sinne schwarzer Text sei, getragen von hoher individueller Kompetenz, Hingabe, Loyalität und einem besonderen Wir-Gefühl.
Beide Führungskräfte sind intelligente, fachlich kompetente und gebildete Männer, die bisher jeder für sich Karriere in schwarzer Text gemacht haben. Moderne Führungsinstrumente und Managementmethoden kennen sie, wenden diese an und bilden sich auch hierzu extern weiter, z.B. an schwarzer Text in München.
Im direkten Umgang miteinander scheitern beide aktuell aber immer wieder, weil eine belastbare gemeinsame Basis im Umgang und damit auch in der Führung fehlt. Da beide Führungskräfte schwarzer Text sind, sind die formellen arbeitsrechtlichen Möglichkeiten zur Lösung dieses Konflikts, wie beispielsweise, Abmahnungen, Versetzungen oder schwarzer Textverfahren, eher beschränkt bzw. werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht als zielführend bewertet. Diese werden aber kommen, wenn beide Führungskräfte ihren Konflikt nicht eigenständig lösen, was letztlich klar von ihnen erwartet wird.
Im Bereich der Interessen und Bedürfnisse spielt es auch eine Rolle, dass schwarzer Text. Hier geht es im besonderen Maße um Anerkennung, Wertschätzung und Gesichtswahrung.
Der Konflikt ist zwischen beiden Führungskräften entstanden. Sie sollen jetzt die Chance bekommen, diesen gemeinsam zu lösen und langfristig zu befrieden, auch wenn die aktuelle Situation bereits eskaliert ist. Der Konflikt und dessen Lösung soll damit in die Verantwortung der beiden Führungskräfte gegeben werden. Beide sollen unter der allparteilichen Führung und Moderation des Mediators eine Lösung für diese Situation finden. Beide sind vermutlich bereit, sich auf diesen Weg einzulassen.
2. Mediation als Konfliktlösungsinstrument
Der Kern der Mediation ist, dass der Mediator allparteilich arbeitet, also gerade nicht, etwa wie ein Schlichter, einseitig in den Konflikt eingreift oder gar Lösungen vorgibt. Vielmehr wird es meine Aufgabe sein, beide Mitarbeiter dort abzuholen, wo sie jeweils stehen. Konkret bedeutet dies, dass ich beiden helfen werde, ihre eigenen und wechselseitigen Interessen und Bedürfnisse in dieser konkreten Situation zu erkennen und zu benennen.
Neben meiner Fachkompetenz und meiner humanistischen Grundhaltung werde ich für diese Klärung der Interessen und Bedürfnisse vor allem das Gespräch als Grundlage für jedes soziales Miteinander nutzen. Ich werde mit den Mitarbeitern sprechen, nicht über sie. Und ich werde sie in die Lage versetzen, dass sie jeweils über sich, übereinander und schließlich wieder miteinander reden werden.
Indem ich beiden aktiv zuhöre, versetze ich sie im Idealfall in die Lage, klar zu sagen, was sie denken, fühlen und wollen. Was das konkret in diesem Einzelfall für beide ausmachen und bedeuten wird, bleibt selbstverständlich im geschützten und absolut vertraulichen Raum und Rahmen der Mediation.
Mit Hilfe dieser moderierten Klärung der wechselseitigen Interessen und Bedürfnisse werden beide idealerweise eine neue Perspektive für diesen Konflikt gewinnen und daraus wiederum selbstbestimmte und selbstgewählte Lösungsmöglichkeiten erarbeiten.
3. Zeitaufwand, Kosten, Termine
(…)“
Die Menschen machen den Unterschied.
Gerne bin ich für Sie da!
Ich bin für Sie da!
Ich begleite Sie schnell und kompetent in allen Fragen der Mediation.
Um Konflikte rechtzeitig und effektiv zu lösen, melden Sie sich am besten noch heute.
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Phasen der Mediation
- Vorstellung & Arbeitsbündnis
- Themen sammeln
- Interessen & Bedürfnisse klären
- Kreative Ideen & Lösungen entwickeln + sammeln
- Kreative Ideen & Lösungen bewerten + auswählen
- Arbeitsbedürfnis für die Zunkunft schmieden
- Arbeitsbedürfnis leben (+ nachhalten)